Bozzole (piemontesisch Bòssli) ist eine Gemeinde mit 323  (Stand 31. Dezember 2011) Einwohnern in der italienischen  Provinz Alessandria (AL), Region Piemont. Die Provinz Alessandria ist die südöstlichste Provinz in der  italienischen Region Piemont. Nach Turin und Cuneo ist sie die  drittgrößte Provinz des Piemont. Im Norden grenzt sie an die  Provinz Vercelli, im Osten an die Provinz Asti. Sie grenzt an drei  andere Regionen: Lombardei (Provinz Pavia), Emilia-Romagna  (Provinz Piacenza) und Ligurien (Provinzen Genua und Savona).  Das Piemont (italienisch Piemonte ‚am Fuß der Berge‘)  ist nach  Sizilien die flächenmäßig größte Region in Italien.  Das Piemont ist reich an Kunst- und Kulturschätzen. Zu den  berühmtesten Bauten zählen die barocken  Repräsentationsgebäude von Turin (Palazzo Reale, Palazzo  Madama, die Kirche San Lorenzo). In Stupinigi befindet sich das  Lustschloss Palazzina di Caccia. In der späten Renaissance  entstand der Sacro Monte (dt: heiliger Berg) von Varallo. Aus  dem Mittelalter erhalten ist die Abtei von Staffarda und die Burg  von Manta. Aus romanischer Zeit blieb das Kloster San Giulio auf  der Insel San Giulio im Ortasee erhalten. Am Lago Maggiore  zählen die Borromäischen Inseln zu den größten Attraktionen,  hier vor allem die Isola Bella – ein barocker Inselpalast mit  mehrstöckigen Gartenanlagen, der die Reisenden von jeher in  Erstaunen versetzt.  Quelle (Text & Karte): Wikipedia 
Varazze (im Ligurischen auch Väze) ist eine Gemeinde mit  13.661 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011) in der  italienischen Region Ligurien. Politisch gehört Varazze zu der  Provinz Savona. Ligurien (italienisch: Liguria) ist eine Küstenregion in  Nordwestitalien mit 1.614.841 Einwohnern (Stand 31. Dezember  2011) und flächenmäßig die drittkleinste italienische Region.  Ligurien grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die  Region Piemont, im Osten an die Emilia-Romagna und die  Toskana sowie im Süden an das Ligurische Meer, einen Teil des  Tyrrhenischen Meeres (nördliches Mittelmeer). Die Region gehört  zu der landesübergreifenden Euroregion Alpi-Mediterraneo/Alpes-  Méditerranée. Die von den Bergketten der Alpen und des Apennins im  Nordosten begrenzte ligurische Region wird traditionell in die  Riviera di Ponente und in die Riviera di Levante unterteilt.  Grenzpunkt stellt die Regionalhauptstadt Genua dar. Bereits im Römischen Reich wurde sie als Liguria bezeichnet. Im  Mittelalter war Ligurien in mehrere Stadtstaaten aufgeteilt – der  bekannteste ist die Republik Genua, die seit dem späten 14.  Jahrhundert die ganze heutige Region auf sich vereinigen konnte.  1797–1815 gehörte das Gebiet zu Frankreich, anschließend zum  Sardinien-Piemont, das 1861 im neugegründeten Königreich  Italien aufging. Heute ist Ligurien durch den Tourismus (dank der  Italienischen Riviera), sein Olivenöl (aus der Taggiasca-Olive) und  seinen Wein bekannt. Das »Pesto alla genovese«, sowie die  Ravioli sind sicher die berühmtesten Vertreter der ligurischen  Küche.  Hauptstadt Liguriens ist Genua. Andere bekannte Städte sind San  Remo, La Spezia, Ventimiglia (Endstation vieler Züge aus  Frankreich), Alassio, Imperia (Produktion von Olivenöl), Rapallo,  Portofino und Savona. Quelle (Text & Karte): Wikipedia 
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